Ernährung: vegan

Tsukemono Titelbild.

Tsukemono – eingelegtes Gemüse selbstgemacht [Amasuzuke]

Das Grundrezept für selbstgemachtes Tsukemono nach Amasuzuke-Art (das bedeutet, dass das Gemüse in Reisessig und Zucker mariniert wird) zeigt in wenigen Schritten, wie du aus Gemüse mit nur 4 Zutaten japanisches Eingelegtes machen kannst.

Selbstgemachte Udon Nudeln Titelbild

Teuchi Udon – Udon Nudeln selbst machen

Udon Nudeln selbst machen – auch als Teuchi Udon bekannt – kannst du mit nur 3 Zutaten und wenigen Küchenutensilien ganz leicht zuhause erledigen! Sie sind eine tolle Grundlage für verschiedene japanische Suppen, da sie besonders gut den Geschmack einer leckeren Brühe annehmen.

Tiltelbild Daifuku Mochi

Daifuku Mochi – mit selbst gemachtem Anko

Daifuku Mochi ist eine sehr beliebte japanische Süßigkeit aus Klebreismehl, gefüllt mit Anko – einer süßen roten Bohnenpaste. Dieses Rezept zeigt dir, wie du diesen süßen Snack zu Hause in der Mikrowelle schnell selbst zubereiten kannst.

Titelbild Anko

Anko – rote Bohnenpaste aus Azukibohnen [süß]

Anko, das manchmal auch als Adzukibohnenpaste oder An bezeichnet wird, ist eine typisch japanische süße rote Bohnenpaste. Die dunkelrote Paste aus gekochten Adzukibohnen ist eine der wichtigsten Grundzutaten für Wagashi (traditionelle japanische Süßwaren). Sie wird normalerweise zum Füllen von Mochi und Dorayaki verwendet, wobei sie eine angenehme Süße mitbringt.

Ozoni Titelbild

Ozoni – japanische Neujahrssuppe mit Gemüse und gerösteten Mochi

Ozoni ist eine traditionelle japanische Suppe mit Gemüse und Mochi (süße Reiskuchen). Sie wird auf Grundlage einer leichten Dashi-Brühe zubereitet und besitzt zusammen mit dem klein geschnittenen Gemüse und den süßen, gerösteten Mochi einen tiefen Geschmack.

Titelbild_Japanischer Rettichsalat

Daikon Sarada – Japanischer Rettichsalat

Ein frischer Japanischer Rettichsalat ist einer der einfachsten und geschmackvollsten Rohkost-Salate Japans. Mit einem milden Essigdressing, geröstetem Sesam und etwas Nori wird der Salat verfeinert. Er ist eine leckere Beilage für alle Mahlzeiten, Speisen, Jahres- und Tageszeiten.

Titelbild_Sunomono

Sunomono – Japanischer Gurkensalat mit Wakame

Japanischer Gurkensalat (auch Sunomono) mit Wakame-Algen ist ein Alleskönner. Der Salat ist perfekt als Vorspeise oder als zarter Begleiter zur Hauptspeise. Ich esse ihn auch gerne einfach so zum Nachmittag oder packe ihn mit in die Lunchbox als erfrischende Zwischenmahlzeit. 

Titelbild_Japanischer Krautsalat

Kyabetsu no Sarada – Japanischer Krautsalat

Japanischer Krautsalat, der im Japanischen als Kyabetsu no Sarada bezeichnet wird, ist sehr kalorienarm und in nur 5 Minuten zubereitet. Diese Beilage wird zu vielen japanischen Hauptspeisen – vor allem gebratene oder frittierete Gerichte – gereicht: Beispiele sind Gyoza, Teppanyaki und Tempura.

Titelbild_Mugicha

Mugicha – japanischer Gerstentee [heiß und kalt]

Mugicha ist ein japanischer Gerstentee, der auch unter dem Namen Barley Tea in Geschäften angeboten wird. Im Winter wird er wie gewöhnlicher Tee gerne heiß und im Sommer abgekühlt zusammen mit Eiswürfeln getrunken.

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