Die besten Okonomiyaki selber machen: Grundrezept für japanische Kohlpfannkuchen nach Osaka-Style

Okonomiyaki gehört für mich zu den Gerichten, die sofort gute Laune machen. Ein herzhafter Pfannkuchen, viel fein geschnittener Kohl, eine würzige Sauce und zum Schluss diese typischen Toppings, die sich durch die Hitze leicht bewegen. In Osaka ist Okonomiyaki echtes Alltagsessen. Es ist unkompliziert, sättigend und perfekt zum Teilen. Genau so mag ich es auch zu Hause.

Oft wird Okonomiyaki als „japanische Pizza“ bezeichnet. Das trifft es nur halb, denn eigentlich ist es viel flexibler. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „gebraten, wie du es magst“. Und genau darum geht es: ein einfaches Grundrezept, das du nach Lust, Kühlschrankinhalt und Geschmack variieren kannst.

Okonomiyaki Rezeptbild

Was ist Okonomiyaki eigentlich?

Die Basis von Okonomiyaki ist ein zäher Teig aus Mehl, Ei und Flüssigkeit, der mit sehr fein geschnittenem Kohl vermischt wird. Daraus entsteht ein dicker Pfannkuchen, der in der Pfanne goldbraun gebraten wird. Außen leicht knusprig, innen saftig, genau diese Textur macht Okonomiyaki aus.

Verfeinert wird der Pfannkuchen klassisch mit Okonomiyaki Sauce, japanischer Mayonnaise und typischen Toppings wie Aonori, Katsuobushi und eingelegtem Ingwer. Diese Kombination sorgt für den unverwechselbaren Geschmack, der herzhaft, leicht süß und wunderbar ausgewogen ist.

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Es gibt zwei Hauptstile von Okonomiyaki: den Osaka Style, bei dem alle Zutaten in den Teig gemischt werden, und den Hiroshima Style, bei dem die Zutaten schichtweise hinzugefügt werden, oft ergänzt durch gebratene Nudeln. In diesem Rezept konzentrieren wir uns auf den populäreren Osaka Style, der einfach zuzubereiten und in Japan weit verbreitet ist.

Eine kurze Geschichte von Okonomiyaki

Die Wurzeln von Okonomiyaki reichen bis in die Edo Zeit (1603 – 1868) zurück. Ursprünglich wurde eine einfache Teigspeise namens „Funoyaki“ in Kyoto zubereitet, die aus einer Mischung aus Wasser und Mehl bestand und mit einer leichten Sauce bestrichen wurde.

Während der Meiji Zeit (1868 – 1912) entwickelte sich daraus ein gehaltvolleres Gericht, das mit weiteren Zutaten angereichert wurde. Nach dem Großen Kantō Erdbeben von 1923 verbreitete sich Okonomiyaki von Tokio aus in die Regionen Osaka und Hiroshima, die ihre jeweils eigenen Zubereitungsstile entwickelten.

Okonomiyaki nach Osaka Stil

Besonders während und nach dem Zweiten Weltkrieg gewann Okonomiyaki an Popularität. In einer Zeit, in der Lebensmittel knapp waren, wurde Mehl zu einem erschwinglichen Grundnahrungsmittel, und frische Zutaten wie Kohl und Ei machten das Gericht nahrhaft und vielseitig. Von den bescheidenen Anfängen als einfacher „Pfannkuchen“ hat sich Okonomiyaki zu einem der bekanntesten und beliebtesten Gerichte Japans entwickelt, das sowohl auf Straßenmärkten als auch in gehobenen Restaurants seinen Platz gefunden hat.

Heute ist Okonomiyaki nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern auch ein Symbol für Kreativität und regionale Vielfalt in der japanischen Küche.

Okonomiyaki selber machen: So geht’s

Okonomiyaki zuhause zuzubereiten ist nicht nur einfach, sondern auch eine tolle Möglichkeit, kreativ zu werden. Mit diesen 5 Schritten gelingt dir das Gericht perfekt – egal, ob du klassisch oder mit deiner eigenen Variante experimentieren möchtest.

1. Den Grundteig herstellen

Der Teig bildet die Basis für deine Okonomiyaki und lässt sich auf zwei Arten zubereiten:

  • Mit Okonomiyakiko: Das spezielle Mehl für Okonomiyaki (im Shop ansehen) ist besonders einfach zu verwenden. Du rührst es lediglich mit Wasser und Ei an, bis eine glatte Masse entsteht. Dieses Mehl sorgt für den authentischen Geschmack und eine fluffige Konsistenz, genauso wie in japanischen Restaurant.
  • Mit Weizenmehl: Wenn du den Teig selbst herstellen möchtest, benötigst du 100 g Weizenmehl, 100 ml Dashi Brühe, 1 Ei und 1/2 TL Salz. Alles wird zu einer klebrigen Masse verrührt, die eine perfekte Grundlage für die weiteren Zutaten bietet. Die Dashi-Brühe verleiht dem Teig eine leichte Umami Note.

Kein Dashi im Haus?

Wenn du keinen Zugang zu Dashi hast, kannst du die Brühe durch Gemüsebrühe oder Wasser ersetzen. Der Geschmack wird zwar etwas weniger intensiv, aber der Teig funktioniert genauso gut.

2. Die Füllung auswählen und vorbereiten

Ein Muss in jeder japanischen Pizza ist ganz fein geschnittener Kohl. Hier kannst du eigentlich jede Sorte von weißem Kohl verwenden (Weißkohl, Chinakohl, Spitzkohl…). Dann kommt der kreative Teil: Wähle aus einer Vielzahl von Zutaten aus, um deine Okonomiyaki individuell zu gestalten.

  • Klassiker: Garnelen, Tintenfisch oder Surimi, klein geschnitten und direkt unter den Teig gemischt.
  • Deftig: Dünne Scheiben Schweinebauch oder Speck, entweder im Teig oder beim Braten auf die Oberseite gelegt.
  • Vegetarisch: Frühlingszwiebeln, Pilze, Paprika, Möhren, Sprossen oder etwas Tenkasu (frittierter Tempurateig) für extra Textur.

Osaka oder Hiroshima Style?

Grundsätzlich unterscheidet man zwei bekannte Zubereitungsarten:

Beim Osaka Style werden alle Zutaten direkt unter den Teig gemischt und gemeinsam gebraten. Diese Variante ist besonders verbreitet, einfach umzusetzen und perfekt für den Einstieg. Genau darauf konzentriert sich dieses Rezept.

Der Hiroshima Style funktioniert anders: Hier werden Teig, Kohl und weitere Zutaten schichtweise gebraten, oft ergänzt durch gebratene Nudeln. Diese Version ist etwas aufwendiger und deutlich sättigender.

3. Okonomiyaki richtig braten

Erhitze etwas Öl in einer großen Pfanne oder auf einer Teppan Grillplatte, falls du eine hast. Gib eine Portion des Teigs in die Pfanne und forme ihn zu einem etwa 1-2 cm dicken, runden Fladen.

Brate den Okonomiyaki zunächst bei mittlerer Hitze, bis die Unterseite goldbraun ist. Danach wendest du ihn vorsichtig. Jetzt kommt der Deckel auf die Pfanne, damit der Kohl im Inneren weich wird und der Pfannkuchen gleichmäßig gart.

Tipp

Du hast das Gefühl, es ist zu wenig Teig im Vergleich zum Kohl und den weiteren Zutaten? Dann füge mehr Mehl und Wasser hinzu, um die Stabilität beim Braten zu erhöhen. Sonst wird dir dein Okonomiyaki beim Wenden zerfallen! Außerdem ist es für Kocheinsteiger zu empfehlen, einen Teller zum Wenden zu verwenden – Achtung heiß! Wenn du dir ganz unsicher bist, wende den Okonomiyaki nur einmal, dann geht nichts schief…!

4. Würzen mit Sauce und Mayonnaise

Während der letzte Bratvorgang läuft, bestreichst du die Oberseite des Pfannkuchens mit einer herzhaft-süßen Okonomiyaki Sauce. Diese kannst du fertig kaufen (im Shop ansehen) oder mit 4 EL Ketchup, 3 EL Worcestersauce, 2 EL Austernsauce und 3 EL Zucker selbst herstellen.

Okonomiyaki Sauce

Anschließend gibst du japanische Mayonnaise (im Shop ansehen) im Zickzackmuster darüber. Die klassische Kewpie Mayonnaise hat ein leicht süßliches Aroma und eine cremige Textur, die perfekt mit der Sauce harmoniert. Falls du keine japanische Mayo zur Hand hast, kannst du auch normale Mayonnaise verwenden oder eine eigene Variante zubereiten.

5. Garnieren und servieren

Das Topping macht jedes Okonomiyaki zu einem echten Hingucker. Bestreue den Pfannkuchen mit feinem Aonori Seetangpulver (im Shop ansehen), Bonitoflocken (im Shop ansehen) und etwas eingelegtem Beni Shoga Ingwer (im Shop ansehen).

Die Bonitoflocken beginnen durch die Hitze zu „tanzen“ – ein faszinierender Effekt, der typisch für japanische Gerichte ist.

Okonomiyaki selber machen

Serviere das Okonomiyaki heiß, am besten in mundgerechte Stücke geschnitten, und genieße es authentisch mit Stäbchen.

Alternativen und Tipps

Hiroshima Style ausprobieren: Bei dieser Variante werden gebratene Nudeln wie Udon oder Ramen in die Schichten eingebaut, was das Gericht noch sättigender macht.

Für Vegetarier: Verwende frittierten Tempurateig (Tenkasu) als knusprige Ergänzung in der Füllung.

Für Einsteiger: Reduziere die Menge an Zutaten im Teig, um das Wenden zu erleichtern.

Warum lohnt es sich, Okonomiyaki selbst zu machen?

Okonomiyaki zuhause zuzubereiten, ist nicht nur günstiger als der Besuch eines japanischen Restaurants, sondern auch eine tolle Möglichkeit, kreativ zu sein. Du kannst die Zutaten nach deinen Vorlieben anpassen und immer wieder neue Variationen ausprobieren. Zudem holst du dir mit diesem Gericht ein Stück japanische Streetfood Kultur direkt in die eigene Küche.

Okonomiyaki Titelbild

Egal ob klassisch mit Schweinebauch, maritim mit Meeresfrüchten oder vegetarisch mit frischem Gemüse – die Kombination aus knusprigem Teig, würziger Sauce und aromatischen Toppings macht Okonomiyaki zu einem echten Wohlfühlgericht.

Was passt gut zu Okonomiyaki?

Okonomiyaki ist ein vielseitiges Gericht, das sich wunderbar mit anderen japanischen Speisen kombinieren lässt. Als Beilage bieten sich leichte und frische Gerichte an, die das herzhafte Aroma des Pfannkuchens ergänzen. Ein klassischer grüner Salat mit einem japanischen Sesamdressing sorgt für Frische, während Miso Suppe eine wärmende Ergänzung bietet. Auch eingelegtes Gemüse, wie Tsukemono, passt hervorragend dazu und bringt einen angenehmen Kontrast.

Zum Trinken sind Grüntee oder ein kühles Bier die perfekten Begleiter. Für ein authentisches Erlebnis kannst du auch Sake oder einen erfrischenden Yuzu-Drink dazu servieren.

Hast du Fragen oder möchtest du deine Erfahrungen teilen? Wie gefällt dir dieses Rezept für Okonomiyaki? Hast du es schon ausprobiert oder deine ganz eigene Variante kreiert? Ich freue mich über deinen Kommentar und wünsche dir viel Spaß beim Kochen und Genießen!

Okonomiyaki Rezeptbild

Okonomiyaki nach Osaka Style

für 2 Portionen | 30 Minuten | 798 kcal

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Herzhafter japanischer Okonomiyai im Osaka Style: Der leckere Kohlpfannkuchen wird goldbraun gebraten, mit würziger Sauce und cremiger Mayonnaise verfeinert und mit klassischen Toppings vollendet. Ein einfaches Grundrezept, das sich ganz nach deinem Geschmack variieren lässt.


Zutaten (2 Portionen)

Teig:
100 g Mehl für Okonomiyaki (Okonomiyakiko) (im Shop ansehen)*
100 ml Wasser
1 Ei

300 g Chinakohl (auch Spitz- oder Weißkohl)
3 Frühlingszwiebeln
8 EL Öl (zum Beispiel Rapsöl)

Saucen & Topping (nach Geschmack):
Okonomiyaki Sauce (Okonomi Sauce) (im Shop ansehen)*
Mayonnaise (am besten japanische Mayonnaise) (im Shop ansehen)*
Aonori (Seetang) (im Shop ansehen)*
Katsuobushi (Bonitoflocken) (im Shop ansehen)*
Beni Shoga (roter eingelegter Ingwer) (im Shop ansehen)*


Zubereitung (30 Minuten)

Okonomiyaki Zutaten

1. Schritt

Zu Beginn bitte deine Zutaten für die selbstgemachten Okonomiyaki bereitlegen.


Okonomiyaki Schritt 2 Teig anrühren

2. Schritt

Du gibst 100 g Okonomiyaki Mehl in eine Schüssel und verrührst es mit 100 ml Wasser, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.


Okonomiyaki Schritt 3 Teig anrühren

3. Schritt

Dann schlägst du 1 Ei unter und rührst alles zu einem glatten, leicht zähflüssigen Teig.


Okonomiyaki Schritt 4 Kohl schneiden

4. Schritt

Du löst die Kohlblätter ab, wiegst 300 g Chinakohl ab und schneidest ihn zuerst längs, dann quer in kleine Würfel von etwa 5 × 5 mm. Der feine Schnitt sorgt dafür, dass der Pfannkuchen später gut zusammenhält. Den Kohl zum Teig geben.


Okonomiyaki Schritt 5 Füllung in Teig einrühren

5. Schritt

Die 3 Frühlingszwiebeln wäschst du, entfernst die Wurzeln und schneidest sie in feine Ringe.
Den Beni Shoga hackst du klein.


Okonomiyaki Schritt 6 Füllung in Teig einrühren

6. Schritt

Jetzt gibst du Frühlingszwiebeln und Beni Shoga zum Teig und vermengst alles gründlich, bis der Kohl gleichmäßig verteilt ist.


Okonomiyaki Schritt 7 Pfannkuchen braten

7. Schritt

Du erhitzt eine Pfanne auf etwa 200 °C und gibst 4 EL Öl hinein.
Dann gibst du die Hälfte des Teigs in die Pfanne und formst einen runden, etwa 2 cm hohen Fladen.
Diesen lässt du 4 Minuten braten, bis die Unterseite goldbraun ist.


Okonomiyaki Schritt 8 mit Sauce bestreichen

8. Schritt

Du wendest den Okonomiyaki vorsichtig und lässt ihn weitere 4 Minuten mit Deckel braten, damit der Kohl im Inneren weich wird.
Jetzt wendest du den Pfannkuchen noch einmal, bestreichst die Oberfläche großzügig mit Okonomiyaki Sauce und lässt ihn 1 Minute mit Deckel fertig garen.


Okonomiyaki Schritt 9 mit Topping garnieren

9. Schritt

Du nimmst den Okonomiyaki aus der Pfanne, verzierst ihn mit japanischer Mayonnaise im Zickzack-Muster (du kannst mit Stäbchen zusätzlich vertikale Linien ziehen) und bestreust ihn mit Aonori, Katsuobushi und etwas Beni Shoga.
Den zweiten Okonomiyaki bereitest du genauso zu.


Okonomiyaki Fertig

10. Schritt

Am besten servierst du ihn direkt heiß aus der Pfanne. Itadakimasu!


Okonomiyaki Titelbild

Hast du Lust auf noch mehr leckere Inspirationen aus Japan?

Hast du das Rezept schon ausprobiert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen, ich bin schon ganz gespannt, von euch zu hören.

10 Gedanken zu „Die besten Okonomiyaki selber machen: Grundrezept für japanische Kohlpfannkuchen nach Osaka-Style“

    1. Hallo Dirk,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Die Ölmenge von etwa 4 EL pro Okonomiyaki ist tatsächlich korrekt. Sie sorgt dafür, dass der Teig außen schön knusprig wird und sich leicht vom Pfannenboden löst. Wenn du eine beschichtete Pfanne verwendest, kannst du aber natürlich etwas weniger nehmen. Wichtig ist, dass der Teig nicht direkt anhaftet, sondern im Öl leicht brutzelt, dann wird’s richtig gut!
      Herzliche Grüße,
      Elisa

    1. Hallo Doro,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bin mir nicht ganz sicher, wo ich geschrieben haben soll, dass das Rezept rein pflanzlich ist – vielleicht gab es da ein Missverständnis? 😊 Aber keine Sorge, du kannst das Ei gerne durch einen veganen Ei-Ersatz ersetzen.
      Hier ein paar Vorschläge:
      1 EL Sojamehl + 2 EL Wasser gut verrühren
      1 EL Chiasamen oder Leinsamen mit 3 EL Wasser quellen lassen
      1/4 reife Banane, zerdrückt, falls eine leichte Süße im Teig passt
      Oder ein fertiger Ei-Ersatz aus dem Handel.
      Ich hoffe, das hilft dir weiter! Lass es mich wissen, wenn du noch Fragen hast.
      Liebe Grüße,
      Elisa

  1. Nach dem Okonomiyaki Set probierte ich es für meine Tochter da sie ein Japan-Fan ist. Das Rezept war super beschrieben und hat sehr gut geschmeckt.
    Danke dafür!!
    Andrea

    1. Vielen Dank, Andrea! Es freut mich sehr zu hören, dass das Okonomiyaki-Rezept bei euch so gut angekommen ist. Für alle, die es auch ausprobieren möchten, kann ich das Okonomiyaki Set natürlich nur empfehlen. Es ist eine großartige Möglichkeit, alles zu haben, was du für die Zubereitung dieses köstlichen japanischen Gerichts benötigst. Viel Spaß beim Kochen!
      Liebe Grüße
      Elisa

  2. Hallo,
    ich hatte schon vor gefühlten Ewigkeiten bei euch bestellt und das Rezept ausprobiert. Es kommt jetzt regelmäßig auf den Tisch und schmeckt wirklich wie in Japan. Vielen Dank dafür 😊

    1. Hallo Lorraine,
      vielen Dank für dein Feedback! Es freut mich zu hören, dass du vor einiger Zeit bei uns bestellt und das Rezept ausprobiert hast. Es ist großartig zu wissen, dass es regelmäßig bei dir auf den Tisch kommt und dir der Geschmack wirklich wie in Japan gefällt.
      Es ist immer unser Ziel, authentische und schmackhafte Rezepte zu teilen, damit man ein Stück Japan in den eigenen vier Wänden genießen kann. Vielen Dank für deine Unterstützung und dein positives Feedback!
      Wenn du weitere Fragen hast oder nach weiteren Rezepten suchst, stehe ich gerne zur Verfügung.
      Liebe Grüße,
      Anita

  3. Magdalene Kernbichler

    Liebe Elisa,
    jetzt komme ich endlich dazu, Dir zu schreiben. Die gesandten Zutaten für Okonomiyaki waren alle perfekt, vielen Dank. Dein Rezept habe ich genau befolgt und das Resultat war: Okonomiyaki gelungen, hat super geschmeckt, eine Entdeckung! Danke für die tolle Anregung ?

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